Mit freundlicher Genehmigung von Soma

Tocotronic - love it or leave it

Irgendwie musste es ja so kommen, das heiß erwartete sechste Album und die Reaktionen darauf. Wenn eine Band, die für viele Orientierungspunkt, Identifikation und Offenbarung war, sich verändert, ist die erste Antwort der Fans vorauszusehen. Es ist nicht einfach ein neues Album, es ist eine Freundschaft, ein Versprechen. Denn wer gibt einer Band Bedeutung? Existiert die Musik überhaupt irgendwo unabhängig von dem Image, den konkreten Fans, der persönlichen Wahrnehmung und dem, was jemand damit verbindet? Und dabei darf nicht vergessen werden, dass dahinter immer noch Menschen stehen, die sich verändern. Und mit ihnen die Musik, die sie machen.

Das selbstbetitelte Album, für das Tocotronic anderthalb Jahre im Studio mit Tobias Levin (Kante, Cpt. Kirk &.) verbrachten, ist das musikalisch ausgefeilteste, das positivste, das sprachlich metaphorischste und offenste. Es ist der Versuch, die Direktheit der Texte, die rebellischen Zeilen, die Wut, das Selbstmitleid und die Ungeschliffenheit von Tocotronic abzuziehen, und das zu verfolgen und auszubauen, was dann noch übrigbleibt. Das ist für Menschen, die Tocotronic vor allem wegen dieser Dinge geschätzt haben, enttäuschend.
Jetzt heißt es: „Du strahlst heller als der hellste Stern“ oder „Auf der Erde und im All / zerbrechen wir wie ein Kristall“. Ist es nicht das, wogegen Tocotronic einmal angetreten sind? Wo liegt wirklich der Unterschied zwischen Deutschrock-Poesie und diffusen metaphorischen Zitat-Bildern wie „Die Wolke der Unwissenheit / wird für immer bei uns sein“? Wo sind die Kriterien, die bildreiche Sprache auf die Seite *Schönheit oder die Seite *Platitüde kippen lassen? Oder ging es bei Tocotronic nicht immer schon um Verweigerung - früher andere Musik, heute die eigene Vergangenheit, immer auf der Suche nach „dem Beweis“ für die eigene künstlerische Unabhängigkeit.
Schon die „KOOK“ von 1999 war eine deutliche Absage an die angelegte Schablone einer Bewegung, die Tocotronic nie ausfüllen wollten. Schwarze Hemden statt Trainingsjacken. Verschachtelte Sätze statt Slogans. Das wird auf „Tocotronic“ konsequent weiterverfolgt, musikalisch treten die Postrock-Anklänge der „KOOK“ etwas zurück gegenüber Anleihen aus den 80ern, Bowie und Synthie-Elektronik, ausladenden Pop-Arrangements.
Da überrascht es doch ein wenig, dass die Presse weitestgehend Hurra! schreit über ein Album, das musikalisch praktisch nicht einzuordnen ist, das sicher nicht diese Aufmerksamkeit hätte, wenn es nicht so durch und durch tocotronic wäre. Es ist eben unmöglich, diese Band ohne ihre Geschichte zu sehen. Aber eines ist doch sicher: Eins zu Eins ist jetzt vorbei.

Hypothek

Peer: Ist es eigentlich so, dass ihr eure Geschichte als Hypothek im Hinterkopf habt, reagieren viele Leute noch so: warum macht ihr nicht das, was ihr früher gemacht habt? Und ist das ein Gedanke, den du beim Texteschreiben im Hinterkopf hast?

Dirk: Ich denke, dass man sich von dieser Hypothek ein bisschen freimachen muss, weil man sonst sehr darin gefangen ist. Was ich daran nie so richtig nachvollziehen kann, falls es diese Forderung gibt, dass es die Sachen, die man früher gemacht hat, ja noch gibt. Die werden ja nicht beim Erscheinen der neuen Platte aus dem Verkehr gezogen. Wenn man genau dasselbe machen würde, wäre das doch auch total langweilig – am allerehesten für uns, aber auch für Hörerinnen und Hörer. Deshalb versuchen wir, darüber nicht so extrem nachzudenken, sondern einfach das zu machen, wozu wir Lust haben. Wo man denkt, das ist genau das, was man machen möchte. Sonst wäre das wirklich Arbeit... Dieses „das wollen die Leute von uns hören, und daran arbeiten wir uns ab“ - das wäre schon fast eine Dienstleistungsposition, und das möchten wir vermeiden. Es gibt bestimmt Bands, die das sehr erfolgreich und vielleicht auch zufriedenstellend betreiben, aber für uns hat sich das nie so als Weg dargestellt, den man gehen muss. Ich glaube auch, dass wir viel zu sehr von allem beeinflusst sind, was um uns herum passiert, von anderen Bands, von Leuten, als dass man so immer für sich für ein Fels in der Brandung stehen könnte. Wir haben schon den Wunsch, was man aufnimmt und erfährt auch in die Musik hineinzutragen, weil nur das etwas sein kann, was wirklich von uns kommt. Ganz prinzipiell will man ja immer das machen, was einem gut gefällt. Und wenn wir jetzt etwas machen würden, was genauso klingt wie unsere ersten Platten, würde uns das einfach nicht mehr so gut gefallen. Und das wäre auch so unehrlich.

Peer: Tocotronic ist eben eine Band, mit der sich viele Leute identifiziert haben, das ist unsere Band, oder mehr: meine Band, und wenn sich da etwas ändert, ist das eben nicht mehr so mein Ding...

Dirk: Aber darauf kann man als Künstler oder Musiker nicht wirklich Rücksicht nehmen – uns würde das todunglücklich machen, nur das zu sein, was von uns verlangt wird. Für uns wäre das so eine Bankrotterklärung.

Peer: Ich war vor drei Tagen auf dem Abschiedskonzert der POPTARTS im Loft und musste so daran denken, dass ich sie zum ersten Mal auch dort gesehen habe, als eure Vorband. Und da musste ich auch denken, naja, ich habe mich ja auch verändert...

Dirk: Was daran ungerecht ist, ist, dass jedem Menschen zugebilligt wird, dass er sich verändert - in verschissenen acht Jahren.Und es ist ja niemand gezwungen, sich das jetzt anzuhören. Es ist nur ein Angebot, eine Einladung. Und dann ist es ja jetzt auch kein Jazz oder so was...

Peer: Die Motivation über die Jahre hat sich ja sicher auch geändert...

Dirk: Da bin ich mir gar nicht so sicher, ich glaube, die Motivation, diese Sache zu machen, ist schon immer relativ gleich geblieben. Es haben sich die Ausdrucksmittel geändert, die Art, und die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, wie man das machen kann. Aber die Motivation, diese Platte zu machen, ist genau die gleiche gewesen wie bei der ersten Platte.

Peer: Die musikalische Verortung ist doch schon eine andere...

Dirk: Klar, weil man unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist und weil sich auch der eigene Horizont erweitert. Wenn man jetzt in den Extremen denkt, bei der ersten Platte war der Kosmos stark geprägt von der Musik, die wir zu der Zeit extrem gerne gehört haben, und das ist im Prinzip jetzt genauso.

Metaphern und Euphorie

Peer: Textlich hat sich aber schon etwas verändert, dass die Sätze eher metaphorisch und mehrdeutig sind.

Dirk: Tatsächlich sind sie genau so entstanden wie die Texte zu allen anderen Platten, ich habe versucht, sie relativ schnell zu schreiben, eher so einen Flow zu erzeugen. Es hat sich einfach der Blickwinkel oder die Themen, über die man gerne singen möchte, ein bisschen verändert. Ich hatte das Gefühl, dass diese Texte, die so sehr konkret in der Alltagstopographie verhaftet sind, mich nicht mehr so wahnsinnig interessieren. Diese Landkarte, die man damit zeichnen kann, die Orte, die man festmachen kann, sind irgendwann auch abgegrast, was sich auch bei der letzten Platte schon angedeutet hatte. Wir wollten andere Räume oder Orte finden, und das sind welche, die eher in einer Gedankenwelt stattfinden, oder einer Traumwelt.

Peer: Würdest du denn auch sagen, dass das neue Album euphorischer ist?

Dirk: Das war schon von uns so gedacht, dass man auf jeden Fall Abschied nimmt von einer Zelebrierung von Traurigkeit oder Unglücklichkeit, dass man sagt, man möchte etwas Utopischeres offen legen, und damit auch ein bisschen einladender sein. Die Texte kann man auch sehr unmittelbar erfassen und kriegt auch nicht alles so gleich vor den Latz geknallt. In letzter Zeit merkt man auch, dass es eine extreme Ausbreitung und Auswalzung dieses Alltagserlebens gibt, in allen möglichen Medien, so kolumnenhaft, wo man denkt, da möchte man nicht mehr so gerne darunterfallen.

Peer: Siehst du da Parallelen zu Blumfeld? Da werden ja auch teilweise glückliche Utopien entworfen...

Dirk: Es fällt mir schwer, über ihre Arbeit zu reden. Ich glaube, dass die Art, wie Jochen Texte schreibt, völlig verschieden ist von meiner, weil ich glaube, dass er sehr genau weiß, was er sagen will. Und ich will gar nichts sagen, ich möchte etwas zeigen. Jochen geht es schon sehr stark um eine Aussage, wenn man an so etwas denkt wie „Diktatur der Angepassten“. Meine Art, Texte zu schreiben, ist viel mehr eine suchende, eine assoziative, manchmal auch eine Nonsense-Art.

Peer: Haben dann auch die Songs für dich mehrere Bedeutungen, oder verknüpfst du das konkret mit einer Situation?

Dirk: Das ist etwas, was wir alle drei extrem mögen, wenn Dinge nicht nur einfach, sondern zwei-, drei-, vierfach genäht sind, darin liegt auch in unserer Definition eine unglaubliche Schönheit, weil man plötzlich eine andere Lesart auf Sachen haben kann, wenn sie nicht so geradlinig sind.

this trainingsjacke is not tocotronic

Peer: Meinst du, das ist immer noch so ein Jungsding? „This boy is Tocotronic“...

Dirk: Gerade jungsmäßig sollte es nicht wirken, weil wir gerade den Begriff “boy” gewählt haben, um es geschlechtlich noch unbestimmter zu machen. Das wäre schrecklich, da denke ich so an drei Freunde, und die wollen zusammen musizieren und dann gehen die noch auf den Fußballplatz...

Peer: Aber das war ja am Anfang auch das Bild von euch...

Dirk: Aber das war ja falsch. Wenn ich an Jungsding denke, sind das Jungs und die singen über Mädchen. Das soll’s genau nicht sein, da geht es bei uns mehr um eine Blickrichtung, vielleicht um die Verschmelzung von Personen.

Peer: Die Texte haben sich ja auch irgendwann auf eine Du-Ich-Ebene verlagert, ohne Geschlechterpositionen zu benennen.

Dirk: Natürlich ist „This boy is Tocotronic“ auch ein Witz... denn was soll das sein? Aber es liegt ja auch ne Schönheit in Sachen, die man nicht verstehen kann, die einem selbst rätselhaft sind.

Produktionsverhältnisse

Peer: Ich denke, dass bei der Vielschichtigkeit von Bedeutungen Leute auch danach suchen werden, ob da noch politische Aussagen drin sind, wie dieses „1 zu 1 ist jetzt vorbei“, „Hier ist das Imperium“ oder die „fremdbestimmte Freizeit“...

Dirk: Das ist durchaus intendiert, obwohl wir uns nicht als politische Band im Ton-Steine-Scherben-Sinne betrachten, aber durchaus als politische Menschen. Dieser Bereich, und speziell eine Sprachlichkeit, die man im weitesten Sinne mit politisch assoziiert, finde ich wichtig mit einzuschließen. Ganz klar sind das Sachen, die uns extrem interessieren, allerdings können wir das nur auf die Art in die Texte einbringen, und nicht im Sinne von „schlagt... kaputt“. Das ist auch ein Ding, worüber ich mir seit Jahren den Kopf zerbreche. Wie würde man sich als politische Band definieren? Im weitesten Sinne politische Aussagen zu machen wie „wählt nicht CSU“ oder so – das ist jetzt Quatsch, egal – kann ja auch jeder machen. Ich sehe da nicht so die Aufgabe drin. Ich finde, dass man da extrem schwer zu einem befriedigenden Ergebnis kommt, künstlerisch gesehen. Gleichsam versuchen wir schon, dadurch, wie wir etwas machen, die Produktionsverhältnisse, in denen man ist, mitzureflektieren. So würde ich mir auch eher eine Definition von jemandem, der politischer Musiker oder Künstler ist, vorstellen: dass jemand in allem, was er macht, das Bewusstsein darüber, wie die Produktionsverhältnisse, wie die Gesellschaftsverhältnisse sind, miteinbezieht und mitdenkt, weniger, womit er so nach außen tritt und was er so zu sagen hat. Ich finde, dass das oft ganz schlechte Ergebnisse nach sich zieht. Und dann gibt’s natürlich noch den anderen Bereich, wenn man Antifa-Benefiz-Konzerte macht, was wir tatsächlich immer gemacht haben, aber das ist ja nicht wirklich schwierig. Deshalb denke ich, dass es für uns wichtiger ist, dass Entscheidungsprozesse nicht nur nach ästhetischen Kriterien getroffen werden, sondern auch nach politischen Kriterien im weitesten Sinne. Um ein banales Beispiel zu nennen, dass man keine sexistischen Videos macht, was ja durchaus üblich ist, wenn man so Musikfernsehen schaut. Das ist einerseits ein ästhetisches Kriterium, weil man’s nicht mag, aber andererseits auch ein politisches Kriterium, weil man es ablehnt.

Peer: Um eine Botschaft geht es euch nicht, jedenfalls nicht um eine direkt ablesbare?

Dirk: Das klingt traurig, aber es ist so. Es ist alles da, und man kann es alles anhören, jeder kann sich das nehmen, love it or leave it. Ich möchte nicht so oberlehrerhaft Botschaften verkünden.

Peer: Ist das nicht unbefriedigend, wenn Leute da etwas ganz anderes rauslesen?

Dirk: Das finde ich völlig legitim, weil ich das selber auch mache. Genau in diesem Prozess, dass man Texte an sich heranzieht, von seiner eigenen Position aus mit Leben füllt, werden Sachen doch erst so toll. Deshalb würde ich sagen, eine Art produktives Missverständnis ist durchaus erwünscht. Ich glaube, dass die Hörerinnen und Hörer im gleichen Maße an den Texten oder der Musik mitschreiben, durch ihre Wahrnehmung. Im übrigen ist das auch immer geschehen, das ist ein Grund, warum es dieses Identifikationsmoment gab; weil die Leute das für sich selber genutzt haben. Alles, was man über ein Stück sagen kann, hat eine Richtigkeit, und dabei ist es völlig irrelevant, ob ich daran gedacht habe oder nicht. Weil ich finde, dass man sich als Autor nicht so wichtig nehmen darf. „Das habe ich gemacht, das soll auch so und so verstanden werden“, das ist so eine althergebrachte Art.

Gruppensektor

Peer: Ich will auch nicht immer auf den alten Zeiten rumhacken, aber mir ist das auch wichtig: Früher ging es ja oft ums Dazugehören. Ändert sich das auch mit der Zeit, sucht man eine Gruppenidentität nicht mehr so?

Dirk: Was ein Stück ist, das daraufhin ganz stark gelesen und gehört wurde, ist „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“. Es ist aber ein Irrtum zu glauben, dass auch solche Stücke 100% authentisch sind in dem Sinne, dass sie wirklich genau das meinen, was da gesagt wird – das wäre ja auch ein bisschen albern. Ein Stück zu schreiben oder einen Text zu schreiben ist doch immer eine künstlerische Praxis, und nicht einfach nur eine Mitteilung. Und da spielen ja noch ganz andere Faktoren mit rein, zum Beispiel hat uns bei dem Stück primär immer gereizt, wie wahnsinnig sperrig dieser Satz ist, dass es eine Art Vorgabe gibt, wir würden jetzt gerne mal eine Hymne schreiben wie „My Generation“. Und dann ist „My Generation“ ein wahnsinnig guter Titel, und „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ ein unglaublich sperriger, holziger und völlig absurder Titel, viel zu lang und unprägnant. Und das war schon immer der Reiz, solche Sachen zu schreiben. Deshalb würde ich schon darauf insistieren, dass auch diese ersten Sachen so weit davon nicht entfernt sind, die sind eben auch nicht für bare Münze zu nehmen.

Peer: Ist das auch „1 zu 1 ist jetzt vorbei“?

Dirk: Ja, genau, weil es uns nie interessiert hat, identifikationsstiftende Slogans zu produzieren, die dann für bare Münze genommen werden. Um es mit dem Stück zu sagen, es ist doch immer eine Trickserei und Bastelei. Gleichzeitig steckt da natürlich sehr viel Authentisches drin, aber man begeht einen Fehler, wenn man sagt, das ist genau so gemeint. Es geht schon immer noch um diese Sachen, nur ist die Sprache ein bisschen anders geworden, und die Musik auch. Vielleicht kann man es auch so sagen: Die Musik, von der man die Wunschvorstellung hatte, dass sie atmosphärischer ist und weniger mit Dynamiken spielt, leise-laut, schnell-langsam, sondern eher in Schichten aufgebaut ist, verlangt auch nach einer anderen Sprachlichkeit in den Texten.

Am Sonntagmorgen beim Immergut-Festival, wir sitzen vor den Zelten und frühstücken. Tocotronic haben als letzte Band am Samstag gespielt, einen Haufen neue Songs vom noch nicht erschienenen Album sowie einige alte Hits, und jetzt wird heftig diskutiert. Einige sind in der Mitte des Konzerts abgehauen, weil sie müde waren, sich über Standard-Ansagen zwischen den Songs ärgerten („Jetzt kommt noch ein Liebeslied“), andere murmelten nachts noch etwas von „magisch“ und freuten sich über die Live-Versionen der neuen Songs, die dank Rick McPhail an der zweiten Gitarre mitreißender waren als auf der unmastered Copy. Irgendjemand meint, „wir haben gestern die Beerdigung von Tocotronic gesehen“, und ich denke bei mir, dass man sich den Satz auch schon vor dem Konzert ausgedacht haben könnte.

Vielleicht haben sich damals bei den Beatles die Fans auch aufgeregt, als „Sgt. Pepper“ erschien: „Was soll die Blaskapelle? Wo sind die Tanznummern?“ Ein komischer Gedanke, dass in zwanzig Jahren die Leute vielleicht sagen werden: „Naja, die frühen Tocotronic, das war ja so punkmäßig, aber dieses Postmodern-Lyrische, das sie so außergewöhnlich gemacht hat, kam erst mit dem selbstbetitelten Album“. Whatever. Ich weiß ja nicht, was eure Tocotronic gerade so machen, meine haben jedenfalls vor kurzem ein neues Album rausgebracht. Manchmal wünschte ich, dieser Quatsch wäre schon vorbei. Manchmal wünschte ich, er würde nie zu Ende gehen.

Quelle: Soma-Ausgabe #12


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