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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

07.11.97 - Hamburg
Location: Große Freiheit
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: Superpunk

Berichte: User Christian hielt für uns fest:

"Als wir gegen 5 vor 8 vor der Großen Freiheit 36 auftauchten, hatte sich schon eine größere Menschentraube vor dem Eingang gesammelt, es gab sogar noch Karten an der Abendkasse. Pünktlich um 8 wurde der Eingang geöffnet und als wir uns an den Handzettel-Verteilern eines norddeutschen Radiosenders im Eingangsbereich vorbeigekämpft hatten, entschieden wir uns, das Konzert aus der mittleren, leicht linken Position aus zu verfolgen. Die Zeit bis zur Vorgruppe überbrückten wir mit ein paar Bier bzw. Cola und Zigaretten... gegen viertel nach 9 kamen endlich die Jungs von Superpunk auf die Bühne.

Die Spannung im Saal stieg, die Erwartung war sowieso schon hoch... und weil Superpunk nicht solche Musik spielte, wie man es von Tocotronic gewohnt ist, schlug die anfängliche Gutmütigkeit bei einigen relativ schnell in Ablehnung um. Ich weiß nicht mehr wann, so gegen 10 wurden die ersten Tocotronic-Bandmitglieder auf der Bühne gesichtet... Arne baute ziemlich lange das Schlagzeug um, die beiden anderen stimmten ihre Instrumente, was die Spannung ins unermeßliche steigen lies.

Als Arne sich seine Gitarre schnappte und die Menge begrüßte, vermehrten sich die freudestrahlenden Gesichter schnell und es ging endlich los. Perfekter kann man ein Tocotronic-Konzert wirklich nicht einleiten. Was dann folgte war eine wirklich gute, durchdachte Setlist, auf der keines meiner Lieblingsstücke fehlte, außer natürlich "Michael Ende, du hast mein Leben zerstört". Vorsichtiges Zurufen zwischen den Liedern unsererseits konnte die Drei leider nicht dazu bringen, uns diesen Wunsch zu erfüllen. Auch ohne Michael Ende nam der Themenabend "Schritte" seinen Lauf, die Glückshormone für die nächsten 10 Jahre wurden aufgebraucht. Eh man sich versah, war Tocotronic auch schon bei der 2. Zugabe angelangt, nämlich der 10 Minuten Version von "Nach Bahrenfeld im Bus", die dem ganzen Abend einen leuchtenden i-Punkt aufsetzte.

Dann waren sie wirklich weg und was noch blieb war der Weg zum Ausgang. Mit jedem Schritt von der Freiheit 36 weg wurde mir dann bewußt, daß ich wahrscheinlich gerade das genialste Konzert meines Lebens besucht hatte... und da waren wir uns alle zusammen ausnahmsweise mal einig."

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