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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

21.03.99 - Wien (A)
Location: Flex
Konzertart: Clubauftritt
Berichte: Der aus Funk und Fernsehen bekannte DJ und Universitätsmensch Drehli Robnik feierte an diesem Abend im Wiener Flex das Ende einer Veranstaltungsreiehe namens "Soft Egg Cafe". Interessant ist, dass die österreichische Tageszeitung Der Standard noch drei Tage vor dem Konzert dezidiert darauf hinwies, Tocotronic würden NICHT spielen. Da heißt es am 18.3.: "Zerschlagen werden soll hier auch das Gerücht, die deutsche Band Tocotronic bespiele den Abschiedsabend. Dem wird nicht so sein. Auch kein Grund sich in die Fluten zu begeben, da Robnik an einem adäquaten Ersatzprogramm arbeitet."

Dass Tocotronic dann doch noch auftraten, entnehmen wir nicht nur einer kurzen Notiz im Wiener Online-Magazin wienXtra: "Als Überraschungsgäste gratulierten Tocotronic vor rund 600 BesucherInnen mit einem eineinhalbstündigen Konzert. Neben Klassikern wie "Drüben auf dem Hügel" und "Sie wollen uns erzählen" spielten die Tocos auch ein paar neue Songs aus ihrem demnächst erscheinenden neuen Album. Wie sagte schon Drehli Robnik so schön: "Unangekündigt und größer als je zuvor."

Nein, auch Bernhard hat das Konzert besucht und für uns folgendes festgehalten: "Um ca 24.00 betraten die Heroen der Hamburger Schule die Bühne. Arne ohne Brille und mit Kappe, Dirk mit neuer Haarfrisur (also der Seitenscheitel ist noch gleich, doch die Stirnfransen sind gleich lange!!) Jan gewohnt cool mit gewohnter Strähne im Gesicht. Und sie begannen zu musizieren....

4 neue Nummern und ein reiches Sortiment von ihren bisherigen Lieder (von Drüben auf dem Hügel bis Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen). Doch leider kam nie so eine rechte Stimmung auf, In den ersten Reihen gab es die gewohnten Tummulte (war wie immer schon fast zu wild) doch in den hinteren Reihen war es ziemlich ungemütlich, weil man von besoffenen angepöbelt wurde, man solle sie doch nach vor lassen; doch leider hatte man ja selber kaum einen Platz zum Stehen. Nach 1,5h war die Gaudi dann zu Ende, als Zugabe spielten sie dann noch eine 10minuten Version von "Am Ende bin Ich nur ich selbst!"

Fazit: Tocotronic sind IMMER eine Reise wert; doch das Konzert in der Szene konnte um einiges mehr!!! Die neuen Lieder sind auch nicht die gewohnten Gassenhauer, aber vielleicht muß man sich erst wieder reinhören in die neuen Lieder."




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