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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

28.10.99 - Cottbus
Location: Gladhouse
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: The Weakertans
Berichte: Diana hat uns einen sehr ausführlichen Bericht zukommen lassen: "Nach dem wir vor drei Jahren in Cottbus das Tocotronic-Konzert unsers Lebens hatten, konnten wir das Konzi am 28.10 eigentlich kaum noch abwarten.

Allerdings hatte das, was wir als erstes dort zu sehen bekamen, unsere Stimmung noch vor Beginn erheblich gebremst. Bisher hatten wir nur davon gehört oder gelesen, daß auf »T«-Konzerten vornehmlich 15/16jährige Möchtegern-Slacker rumhängen, die nicht wirklich irgendwas mit der Musik anfangen können. Was ich bis dahin mehr als unfaires Gerücht auffasste, wurde nun zur bitteren Gewißheit (erschreckend aber wahr...). Ich hatte mich danach noch oft genug lange genug darüber aufgeregt. Es war eben nur eine Schande, daß die gewünschte Stimmung in einigen Teilen des Saals gar nicht erst aufkam, und einem klar wurde, daß Tocotronic mit der K.O.O.K. der breiten Masse zugänglich gemacht wurden. Dementsprechend langweilig fand ich die Atmosphäre bei dem Konzert. Es ist schon depremierend, wenn man nicht mal vorn an der Bühne ins Schwitzen gerät. Bevor ich mich wieder in diese Misstände reinsteigere, schreib ich mal, was sonst noch so an diesem Abend abging.

Nach Einlaß fing schon bei Zeiten die Vorband an zu spielen. Die Weakerthans hatten für den Anfang schon mal ordentlich Stimmung gemacht und ihre CD für n buckliges Bonbon verschenkt.

Danach ging alles so zack auf zack. Schnell umgebaut, der Panther wurde runtergelassen und die eingespielte Musik sorgte für halbwegs dunkle Stimmung. Wie erwartet begann der Auftritt mit "Das Geschenk", das zwar nen netten Spannungsbogen bot, von dem sich das Publikum aber scheinbar überhaupt nicht beeindrucken ließ. Wer als Konzertgänger da war, um n bißchen abzufeiern, stand da auf verlorenem Posten, und wenn doch mal ne kleine Welle der Bewegung vorne ankam, hörte man nur ein genervtes Stöhnen von den hübschen Damen um uns rum. Jeglicher Versuch selbst Stimmung zu machen wurde von eben jenen auch gleich veredelt - notfalls mit Gewalt. Nicht, daß sich das auf meine Laune ausgewirkt hätte... Nee, ich war einfach nur stinkig!

Das Rumgenörgel der Mädels half aber alles nichts, als "Drüben auf dem Hügel" gespielt wurde. Da gings erstmals (wie so oft) richtig ab. Dann gabs da noch so n Idioten, der ständig nach "Der Cousin" brüllte. Irgendwann hatte selbst Dirk die Nase davon voll, und hielt den Typen mit "Ja,ja, ist ja schon gut. Wartets ab." hin. Derjenige welche hielt von da an sein Maul. Bedauerlicherweise wurde das Lied nicht gespielt. (hehehe!!!) Ach so ja, Stagediver gab es auch, oder besser, wollte es geben. Um die hat sich Thees mehr oder weniger nett "gekümmert".

Nach bereits 19 Liedern verschwanden die Tocs auch schon wieder von der Bühne. Die folgenden drei Lieder gaben der Menge endlich mal einen ernsthaften Kick. Was ich kaum noch erwartet hatte: Die Leute gingen direkt mal richtig aus sich raus.

Und als Jan, Dirk und Arne das dritte Mal die Bühne stürmten wurde, ebenfalls wie erwartet "17" gespielt. Nach dem Auftritt lichteten sich sehr bald wieder die Reihen und die Play-Lists wurden unters Volk gemischt, von denen mir Thees freundlicherweise eine in die Hand drückte. Danke, danke, danke!!!

Für all die, denen das jetzt zu schnell ging, hier nochmal die Highlights:

#Die Tocos entern die Bretter (Dirk setzt sein nichtssagendes Grinsen auf).
#Jan steht mit seinem Bass genau vor unserer Nase.
#Arne erschlägts fast mit seinen Mikros über seinem Schlagzeug. Es sah doch recht hilflos aus, wie er die Teile unter Kontrolle bringen wollte, aber Thees kam ihm ja zur Hilfe.
#Jackpot ("eine Art Liebeslied" D. v. L.)
#Ein gefühlsgeladenes "Morgen wird wie heute sein" bedrückt die Stimmung (Amkündigung: "Eigentlich ein trauriges Lied..." D. v. L.).
#Jans langersehnte Wippbewegung, heute mit kaum Gleichgewichtsstörungen
#Arne kommt vom Schlagzeug vor und gibt wenig freudig erregt "Ich mache meinen Frieden mit euch" zum besten. Das Outfit unschlagbar: dunkle Klamotten und weiße Bio-Schuh-artige Fußbekleidung. Sehr geschmackvoll!
#Dirk greift zur Akkustikgitarre, später zur Mundharmonika.
#Jan ist der geborene Rocker (er kann springen und zum Mikro rennen).
#Dirk bekam wieder Zuckungen.
#Jan verunglimpflicht mit seinem Bass die US-Hymne.
#Arne will das Schlagzeug zerdreschen.
#Jan verfehlt volle Kanne eines seiner Distorsion-Dingsda.
#Dirk kann sprechen...
#...Jan nicht so gut - durch den Schnupfen lispelt er doppelt so doll.
#Dirk röchelt erstmal, bevor er in die Mundharmonika bläst.
#Arne fängt bei irgendeinem Lied mehrmals falsch an.
#Dirk benutzt alte Ansagen (Protestsong, Manifest).
#Jan steht auf seinen Kabeln - obligatorisches von-Fuß-zu-Fuß-Getaumel (doch nicht so weit her mit dem Gleichgewicht).
#Gleich als zweites Lied wird "Jenseits des Kanals" gespielt, in dem es um irgendeinen Garten geht
#Dirk verschluckt wieder das Mikro
#Arne rennt zum Schluß volles Rohr in Dirks Gitarre
#Dirk schüttelt drei- oder viermal energisch den Kopf, als die Meute bei "17" zu klatschen beginnt.
#Arne verbeugt sich
#"Gute Heimfahrt" - gewünscht von Jan

Allerdings war nicht alles so toll. Hier noch paar Anmerkungen, die ich persönlich als störend bis total Scheiße empfand:
#Die Rauchschwaden, die auf die Bühne geblasen wurden, waren pervers - nahezu so, als würde man einen Aschenbecher auslutschen.
#So n Typ mußte "Ausziehen" brüllen.
#Irgendjemand rief ständig "Seattle, Jan", nach einigen Wiederholungen Jans Statement:"..." (war nicht zu verstehen)
#Man hat wirklich sehr schlecht verstanden, was gesagt wurde.
#Jan und Arne waren total mies drauf.
#Nervtötendes Rumgekreische von den Weibern: "JAAAAAAAAAN!", "AAAAAAAARNEEEEEEE!", seltener:"DIIIIIIIIIIIIIIRK!"

Dann gabs da noch n Vorfall, den ich bis heute nicht verstanden hab. Auf der Bühne lag so n beschissener Plastebecher, den Dirk mit einem Tritt in eine sichere Ecke kickte. Jan ging hin und kickte das Ding wieder vor. Mit nem zweiten Tritt beförderte er es wieder in die Ausgangsposition. Ich habe keine Ahnung, was das sollte.

...und nach eineinhalb Stunden war der ganze Spaß schon wieder vorbei."


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Außerdem fanden wir hier noch einen Bericht von Michael:

"Wieder einmal alles anders als vorher. Wir vier, die wir bei allen drei Konzerten gewesen waren, kamen trotz Panik meinerseits überpünktlich in Cottbus an, trafen da noch einen fünften, uns allen unbekannten Toco-Fan (war einem teil von uns durch chaten bekannt) und gingen in das von außen wie ein Jugenclub aussehende Gebäude. Drinnen sah es sehr nett aus, aber es war noch kaum ein Mensch zu sehen. trotzdem ging ich nach kurzer Zeit wie geplant, aus Photo-Gründen (alles für die Homepage) nach vorne, wo ich auf der Bühne sitzend fast eine Stunde warten musste bis die Halle sich halbwegs gefüllt hatte und die Vorband anfing. Inzwischen kann ich mir auch den namen merken, The Weakerthans! Und diesmal erlebte ich sie auch zum ersten mal von Anfang bis Ende, und ich binjetzt noch begeistert. Wirklich eine klasse Stimmungsband mit wunderbaren "Hits". So weit vorne (kaum einen Meter von den Schuhen des Sängers entfernt) war es zwra nicht allzu angenehm (weil man nach steil nach oben gucken musste, um mal jemanden zu sehen) und, wie erwartet, war ich auch die ganze Zeit über das einzige männliche Wesen in den ersten zwei Reihen. Die Mädels verhielten sich aber nicht überaus nervend, also es ging da vorne. Dann irgendwann war die Varband fertig, hinten wurde ein großes Bild mit dem Panther in pinkem Stern runtergelassen und bald stand unser aller Lieblingsband zwei, bzw. fünf Meter vor mir. So konnte man mal sehen, wie Jan oder Dirk Gitarre spielen (hab so z.B. mitbekommen, wie sie die seltsamen Surrgeräusche bei Jackpot machen) und habe besonders Arne Schlagzeugkünste bewundert. Der Film wurde auch voll, nur leider war es ein 24er, 12 Bilder mehr hätte ich auch noch gut voll bekommen. Das Konzert war etwa von der gleichen Qualität wie in Dresden, also einfach genial. Obwohl sie mir diesmal nicht so voller Ean schienen wie bei den anderen beiden Auftritten. Es gab wieder kein langweiliges Lied und die schnellen Lieder gingen echt gut ab. Nur war die Halle diesmal nur so voll von Stagedivern und radikalen Pogern (ich sage nicht, dass die immer radikal sind), es war wirklich nicht mehr angenehm, wie die drei anderen auch bemerkten. So holte ich mir am Bühnenrand alle möglichen Quetschungen, ls von hinten hundert leute gegendrückten. Ein Lob bekommt deswegen der eine Ordner/Aufbauer mit dem Nirvana T-Shirt, der sehr bestimmt die radikalen Idioten (gröhlend und besoffen) von der Bühne entfernte, die von dort in die menge springen wollten. Auf den Playlisten der drei Akteure sah ich übrigens, dass 19 Lieder uns vier Zuagben gespielt wurden,also eigentlich eine ganze Menge. Das beste Lied war diesmal Freiburg, was mit noch scheppernderen Gitarrren als zuvor gespielt wurde. Der Lärm war, da ich an den Monitorboxen stand auch genau im richtigen maß, es kreischte nur so in den Ohren. Nur das Schlagzeug bekam man dort leider nicht so sehr mit. "17" war wieder ein bisselöde, nicht so schön, wie am Vortag. Aber wenn Tocotronic am 5.11. in berlin auch so sin, dann bin ich echt zufrieden und es wäre ein schöner Tourabschluss für die nächsten zwei Jahre (oder für immer, wie einige der Meinung sind). Nach dem Konzert saßen wir wieder einmal auf der Bühne und guckten beim Abbauen zu. Die Tocos erschienen mir da zum ersten mal richtig menschlich (sonst sind sie ja immer so menschenscheu, dass man gar nichts von ihnen weiß), kamen freiwillig zu Leuten an Bühnenrand, die dort gekaufte Platten signiert haben wollten (Dirk: "Lass mal nen Stift rüberwachsen"), plauderten noch kurz (Arne nicht, der war woanders) mit ihnen, obwohl kein Stift da war, waren auch sonst die ganze Zeit auf der Bühne zu sehen und halfen beim abbauen, umarmten mal den Nirvana-T-Shirt-Man, mal sich gegenseitig (es wurde unwahrscheinlich viel umarmt, was doch recht lustig und angenehm normal wirkte) und ich wurde mir dann sicher, dass sie doch noch eine Weile zusammenbleiben und Musik machen. man sah ihnen ihre Freundschaft mal richtig an, wassonst nie der Fall ist. Dirk und Jan haben mich sogar mal angeguckt (*kreisch*) und auch beim Konzert hat Dirkvorne die erste Reihe geau erforscht. Und wenn ihm ein Mädel zulächelte grinste er seltsam zurück. Nach der Entdeckung, dass Tocotronic also auch nur Menschen sind, wurden wir 5 dann rausgeschmissen, ergatterten draußen beim mobilen Plattenladen noch ein paar Aufkleber (einer klebt jetzt an meinem PC), verblieben alle, dem schönen Konzert nachtrauernd, am Auto, trennten uns von unserem fünften begleiter und fuhren glücklich, Tocotronic-Musik aus dem schrecklich leiernden Autoradio tönden, zur Wohnung von Ulli, dem ich hier jetzt für die Übernachtungsmöglichkeiten in Dresden und Cottbus danke. Dort wurde noch bis kurz vor vier geplaudert und die drei schönsten Tage sein Monaten waren zu Ende."

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Und hier wurde noch ein Bericht von Jessica veröffentlicht: "Nach einer langen Autofahrt von Dresden nach Cottbus, die wegen meiner Freundin und mir etwas zu spät losging, kamen wir in Cottbus an. In einer sehr sehr leeren Straße sah man dann schon das Gladhouse, das überhaupt nicht nach Konzerthalle aussah. Mit einer riesigen roten leuchtenden Laufschrift an der Wand des Gebäudes wurden dann auch schon Tocotronic und die Weakerthans angekündigt. Als man dann reingegangen ist, war der Raum fast komplett leer. Wir hofften ja noch, daß er sich füllen würde, sonst wäre das ganze Konzert im Arsch gewesen. Micha, der Besitzer dieser HP, ging dann auch schon ca. 1 Stunde vor Beginn ganz vor zur Bühne um dann später gute Fotos machen zu können. Ich ging ihn dann auch mal da vorne besuchen , was ich aber auch nur zweimal machte, da da vorne ausschließlich 12jährige Mädchen rumstanden, die jedes weibliche Wesen aufs Schärfste und Böseste musterten. "Man könnte ja schlechter als die Konkurrenz aussehen..."

Was auch immer in solchen Köpfen vorgeht ich wollte da nicht dran teil haben. Dann gings auch langsam los. Die Vorband habe ich an diesem Tag auch zum ersten Mal komplett gesehen. Da man es aber nicht nötig hatte die Vorband irgendwie zu respektieren und ihrer Musik zu lauschen, wurde halt geredet oder irgend etwas völlig Hirnrissiges durch die Gegend gebrüllt. Danach kurze Umbaupause und dann kamen TOCOTRONIC. Ich stand im ersten Moment ganz vorne, was ich dann aber doch bereut habe. Erstens wird man von hinten fast zerquetscht und zweitens weiß man nicht wo man am Besten hinschauen sollte. Nach dem genauen Mustern der Schuhe von Jan, Arne und Dirk ging ich dann doch lieber wieder hinter. Wer bei der Tour bei einem Konzert war, weiß was sie für Lieder gespielt haben, also ist es nicht nötig sie zu erwähnen. Nun ja. Ich werde es doch tun. Sie haben alle Lieder vom neuen Album bis auf "die neue Seltsamkeit" gespielt und halt noch ein paar ältere Liedchen. Was dann tatsächlich eine recht angenehme Mischung ergab. Was noch zu erwähnen wäre ist, daß Arne’s Schlagzeug, oder besser gesagt, sein Hocker auseinandergefallen ist. Und das gleich zweimal. Er sah schon ziemlich angekotzt aus, aber alles in allem war es ein richtig gutes Konzert. Bis auf das dumme Publikum, daß total aggressiv war. Bei der letzten Zugabe "17" grölten dann irgendwelche Assi‘s die ganze Zeit mit, was dann doch sehr irritiert hat. Nach dem Konzert prügelten sich dann fast 2 Mädchen um die Playlist, die der, schon von Micha erwähnte, Nirvana T-Shirt Mann verteilte. Tocotronic kamen dann auch noch auf die Bühne um irgendwas zu tun. Das was sie taten war richtig gut, denn es sah sehr danach aus, als würde Dirk das blöde Publikum nachmachen. Nach langer Überlegung bin ich auf den Entschluß gekommen, daß es auch so war und ich freute mich. Kennt jemand von euch das Tourtagebuch auf der offiziellen TocoHP ? Ich hab mir mal überlegt, daß dieses Tourtagebuch bestimmt von dem Bühnenaufbauer, in dem Fall also der Nirvana T-Shirt Mann, geschrieben wird. Micha fragte dann auch und die Reaktion des NirvanaTypen war schon seltsam. Er blaffte plötzlich los, was uns das jetzt bringen würde wenn wir das wüßten. Nee Nee.

Irgendwann wurden wir dann, ganz höflich, gebeten zu gehen. Der "SouvenirStand" war schon am abbauen, also konnte man sich nix mehr kaufen. Aufkleber haben wir trotzdem abgestaubt was uns bzw. mich eigentlich nur mäßig freute. Nach Hause wollte ich eigentlich nicht, aber da man den nächsten Tag ja wieder nach DD mit dem Zug fahren mußte, fuhr man dann doch. Nach einem verspäteten Abendbrot ging man dann auch zufrieden ins Bett und freute sich wieder aus Cottbus wegzukommen..."
Setlist: Setlist laut Diana:
1. "Das Geschenk"
2. "Jenseits des Kanals"
3. "Jackpot"
4. "Drüben auf dem Hügel"
5. "Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen"
6. "Die Grenzen des guten Geschmacks 2"
7. "Der gute Rat"
8. "Das Unglück muß zurückgeschlagen werden"
9. "Nach Bahrenfeld im Bus"
10. "Rotary Club"
11. "Morgen wird wie heute sein"
12. "Rock Pop in concert"
13. "Das sind keine Rätsel"
14. "Tag ohne Schatten"
15. "Ich mache meinen Frieden mit euch"
16. "Let there be rock"
17. "Die Grenzen des guten Geschmacks 1"
18. "Sie wollen uns erzählen"
19. "Freiburg"
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1. K.O.O.K.
2. "Die Welt kann..."
3. "Jugendbewegung"
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"17"
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