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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

31.10.07 - München
Location: Tonhalle
Konzertart: Clubauftritt
Berichte: Einige Fotos davon gibt es hier. Und außerdem noch hier.

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Die Süddeutsche Zeitung (2.11., S. 49) meint etwa:

"Zumindest ist der Großteil der Konzertbesucher der Nostalgie unverdächtig, immerhin waren die jungen Leute bei Erscheinen der Durchbruchplatte „Wir kommen, um uns zu beschweren” gerade mal zehn oder zwölf. (...) Aber manchmal, bei den schnellen Rhythmen der neuen Platte, von Sänger Dirk von Lowtzow hauchzart als Discostück angekündigt, macht sich Hektik breit, und der Anstand ist vergessen. Das sind die Momente, in denen die Unverbesserlichen ob ihrer Euphorie Plastikbecher auf Bühne und Publikum werfen. Auch der Rekurs auf das vergangene Schaffen funktioniert, die alten Stücke werden synkopiert oder um Minuten verlängert und verzerrt, die neuen bewegen sich ziemlich nah an der Studiointerpretation. Publikumswünsche werden konsequent ignoriert, die vergangenen Alben gleichberechtigt abgehandelt."
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Die Abendzeitung (2.11., S.20) schrieb unter anderem:

"Nahtlos setzten die Hamburger neue "Kapitulations"- und alte Protestlieder aneinander, wobei in der Dichte der in Endlosschleife gespielten Riffs, dem Heulen der Rückkopplungen, dem eingängig-monotonen Klangteppich, auf dem von Lowtzow seine Gedanken stapelt, alles zur Erkenntnis verschmolz: Kopflastiger und mitreissender kann man den Abschied von der Kopflastigkeit nicht predigen. Sah man einmal gar weiße Mäuse (auf der Leinwand), so beendeten Tocotronic das Konzert mit dem Irrsinn einer leeren Bühne, auf der die Instrumente weiter lärmten: ein Inferno, eiskalt."
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User Kaffeetasse berichtete im Forum:

"Zu tocotronic - joar erstmal begrüßund und das ganze pi pa po und gleich mal der harte einstieg mit mein ruin - anfangs dacht ich ja ich wäre in einer pogfreien fläche aber keine chance sofern ich das mitbekommen hab musste man schon sehr sehr weit hinten stehen um da nicht in den strudel zu kommen - aber gut andererseits war es ja auch emine absicht ein wenig zu pogen hab zwar auch meinen schuh zeitweise verloren aber dann doch wieder gefunden - welch glück
die "überraschungsstücke" sailor man und free hospital haben mich jetzt nicht umgehauen war mir dann doch ein wenig zu rockig rübergebracht sind auf jeden fall auf dem album besser. dafür war ich von kapitulation und ( wohl ne sehr persönliche einschätzung ) pure vernunft darf niemals siegen sehr positiv überrascht die waren wirklich toll gespielt.
bei verschwör dich gegen dich ( glaub ich ) musste kurz abgebrochen werden - ich glaub dirk hatte seinen cappo falsch gesetzt oder so tat de rstimmung aber keineswegs abbruch überhaupt war die stimmung wirklich toll auch die tonhalle an sich war ganz ok ausgewählt wobei man die idee seine jacke aufhängen zu lassen wohl gleich wiede rlassen konnte soviel da anstanden.
alles in allem ein rundes konzert das gut und gerne noch stunden dauern hätte können. nun ja ein paar mehr ansagen hätten die sache noch lockerer werden lassen aber gut man will ja nicht zuviel erwarten."




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