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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

12.03.10 - Dortmund
Location: FZW
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: Dillon
Berichte: Auf dem Onine-Portal der WAZ schreibt ein Rezensent unter anderem: "Obwohl es für Tocotronic zum Selbstverständnis gehört, Erwartungen nicht zu erfüllen, kommen sie um die Hits der 90er nicht herum. Da hilft es auch nicht zu versuchen, die Wunschtitel in Form von Zwischenrufen zu ignorieren: „Wir hören Stimmen“, macht sich Dirk von Lowtzow über die anwesenden Nostalgiker lustig. Dabei fällt auf, dass die alten Hits nicht mehr so schrammelig daherkommen wie einst, was am 2004 dazugestoßenen Gitarristen Rick McPhail liegt."

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Hier noch ein paar Bemerkungen aus unserem Forum. Etwa vom User "sartie":

"Dazu gab es in Dortmund kaum längere Ansagen und der Großteil wurde an einem Stück schnell hintereinander weg gespielt, was die Lautstärke und "Rockigkeit" noch mal intensivierte.

Die etwas rockigere Version von "Die Idee ist gut", hat mir dafür nicht so gut gefallen, da hatte ich ja mehr auf so eine ruhige Abschlussnummer gehofft, vielleicht Dirk alleine mit Gitarre zu Beginn und nachher steigt der Rest der Band mit ein.

Arne sah in Dortmund richtig fertig aus, entweder war er erkältet oder die tägliche Singerei nehmen ihn mehr mit als er es am Anfang gedacht hatte. Als ich davon las dachte ich das würde jetzt mit einer "lustigen" Ansage eingeleitet, aber gar nix. Da wurden fast vier Lieder am Stück gespielt, zwischendurch rennt Arne nach vorne, absolviert sein zwei Nummern und rennt wieder zurück zum Schlagzeug um direkt mit der nächstne Nummer zu beginnen.

Besonderheiten: Dirk ist das Mikro ausgefallen worauf hin er zwei Bühnentechniker böse zusammen gefaltet hat. In die Stille der gezwungenen Umbaupause rief dann ein Besucher "Spielen die Leute auf der Bühne eigentlich absichtlich so langsam"

Arne sagte dann sowas wie "Wir wollten euch das Konzert eigentlich in besserer technischer Qualität präsentieren". Davor gab es noch einen Zwischenruf "Schöne Frisur!", was Arne zu der Frage anregte ob den Friseure zugegen seien und Dirk sagte sowas wie "Wir waren heute mittag alle noch in Dortmund beim Coiffeur".

Und bei "Macht es nicht selbst" hat Dirk am Anfang den Text vergessen, sich dann noch mal leicht verhaspelt aber dann lief es wieder rund Ich glaub den Dirk hat irritiert, dass die Leute dort so heftig mitgeklatscht haben, denke mal das mag er gar nicht, wenn da so eine Art "Stadionatmosphäre" aufkommt. Generell fehlte mir auch ein Hauch Lockerheit, bei der letzten Tour war das alles noch etwas flockiger, dieses Mal kam das ziemlich angestrengt und anstrengend rüber, mir kamen die Jungs noch nie so alt vor wie gestern."


oder vom User "Hippiekacke":

"Ich muss zugeben, dass es mein erstes Toco-Konzert war, und ich das Set auch als ein "extrem rockiges" empfand.
Stücke wie Kapitulation, hi freaks, im Zweifel für den Zweifel und gegen den Strich haben mir gefehlt.
Ich war aber echt überrascht von der Professionalität der Jungs und von der Geschwindigkeit, in der sie die Stücke weggerissen haben. Sie haben mir teilweise leid getan, völlig fertig sahen sie aus & mussten vermutlich erstmal unsers Sauerstoffzelt.
Das mag ich halt an Tomte- Konzerten. Die Gelassenheit. Aber ich möchte hier keinen Vergleich starten.
Weiter hat mich die Spielfertigkeit von Rick und durchaus auch von Dirk beeindruckt. Viel geschrabbel, gerade am Ende. Fand ich toll!
Auch der Sound war gut. Gerade das, was aus Dirks Amp kam, war groß. Liegt vermutlich aber nicht nur an Dirk, sondern an seinem tollen Vibrasonic Amp und seiner Jazzmaster Sonderanfertigung..."


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Hier gibts einen Blogger, der eine "ziemlich gigantische Show" gesehen hat, und der hier durchlebte einen "lauten, wilden und heißen Abend. Dass Tocotronic für gesellschaftlichen und politischen Widerstand auf hohem Niveau steht, ist bekannt, und genauso verkaufen sie sich auch. Mit schwungvollen Verneigungen und poetischen Ansagen gestalteten sie den gesamten Konzertverlauf. Doch in ihnen drin befindet sich noch ein kleiner Punker, der gerade live zum Leben erwacht."
Setlist: Eure Liebe tötet mich
Ein leiser Hauch von Terror
Die Folter endet nie
Die Grenzen des guten Geschmacks 2
Verschwör dich gegen dich
Schall und Wahn
Aber hier leben, nein danke
Imitationen
Jenseits des Kanals
Ich werde nie mehr alleine sein
Bitte gebt mir meinen Verstand zurück
Jungs, hier kommt der Masterplan
Let There Be Rock
Macht es nicht selbst
Drüben auf dem Hügel
Keine Meisterwerke mehr
Stürmt das Schloss
Gift
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Mein Ruin
Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen
Sag alles ab
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Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit




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