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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

29.03.10 - Wien (A)
Location: Arena
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: Dillon
Berichte: Auf der Website von FM4 wurde ein Text veröffentlicht, der eigentlich mehr ein Essay über Früher und Jetzt mit ganz ganz vielen Fragen ist, als eine Konzertbesprechung. Er endet mit:

"Die zweite Zugabe, ein ganz früher Song von Tocotronic führt zum lautesten Mitsingen des Abends, zu einem Moment, den man sonst nur von der Grönemeyer bzw. Westernhagen- DVD kennt, was Tocotronic freilich verschmitzt zur Kenntnis nehmen, am Ende aber mit dröhnendem Gitarrenkrieg wieder ausbalancieren müssen. Danach gibts noch eine Zugabe, und selbst danach und nach zehn Minuten Saallicht wollen große Teile des Publikums nicht aufgeben mit dem Klatschen und dem Schreien und dem Jubeln. Die Band hätte schon auch noch zwei Stunden weiterspielen können! Heute wieder. Das Johlen endet nie."

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Der Standard (Text hier solange online, bis er ins Archiv wandert) schrieb am 31. 3. (S. 23):

"Nach den zwei offiziell eingeplanten Zugaben hatten große Teile des euphorisierten Publikums allerdings noch lange nicht genug und johlten bei bereits eingeschaltetem Saallicht noch so lange, bis ihre Jungs noch einmal auf die Bühne kamen, um dem nun endgültig finalen Pure Vernunft darf niemals siegen auch Rechnung zu tragen. Dass der harte Kern anschließend noch 15 Minuten um eine Zugabe bat, blieb folgenlos, das letzte Wort hatte das Sicherheitspersonal. Enttäuscht war da freilich keiner mehr."

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In der Tageszeitung "Die Presse" (Text steht hier auch online) heißt es unter anderem:

"Diese Hamburger Band hat das Kunststück geschafft, in den 17 Jahren ihres Bestehens ihren Stil, ihre Attitüde, ihre Ästhetik völlig zu ändern und sich dennoch treu zu bleiben. Heute stehen in ihrem Live-Programm die alten, flinken und aufsässigen Lieder wie "Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit" wie selbstverständlich neben den neuen, getragenen bis schwerfälligen, manchmal atmosphärischen, manchmal pathetischen, manchmal bis zur (unfreiwilligen?) Selbstironie vernebelten Breitbandstücken a la "Schall und Wahn"."

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Die Wiener Zeitung (31. März, S. 14) hat eine Ode auf den "Gitarrengott" (!) Rich McPhail veröffentlicht, der sich als "wahrer Meister" entpuppt und - so der Kritiker - auch Dirk und Jan mitunter staunen machte während des Konzerts, wie er da so "üppige Sound-Wände" errichtete oder vor sich "hindoomte" (!). Und dann heißt es:

"Wir wurden Zeugen einer Zeitreise, die über ein Revival der Härte mit den Miniaturen "Sag alles ab" oder "Stürmt das Schloss" souverän zur lyrischen Versponnenheit von Liedern wie "Imitationen" führte und mit dem elegant geschlenzten Achtminüter "Eure Liebe tötet mich" bereits eingangs zu einem Höhepunkt fand. Kurz: Es war nicht nur die Idee gut. Auch war die Welt für sie bereit."
Setlist: Eure Liebe tötet mich
Ein leiser Hauch von Terror
Die Folter endet nie
Die Grenzen des guten Geschmacks 2
Verschwör dich gegen dich
Schall und Wahn
Aber hier leben, nein danke
Imitationen
Jenseits des Kanals
Ich werde nie mehr alleine sein
Bitte gebt mir meinen Verstand zurück
Jungs, hier kommt der Masterplan
Let There Be Rock
Macht es nicht selbst
Keine Meisterwerke mehr
Drüben auf dem Hügel
Stürmt das Schloss
Gift
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Mein Ruin
Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen
Sag alles ab
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Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit
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Pure Vernunft darf niemals siegen




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