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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

08.02.97 - Hamburg
Location: Markthalle
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: Tocotronix-User Christian ließ uns wissen: "Da habe ich also vor ein paar Wochen dieses Konzertticket wiedergefunden, und fühle mich irgendwie dazu veranlasst - über drei Jahre nach diesem Konzert - noch einen kurzen Bericht zu schreiben. Mal sehen, was draus wird.

Ich erinnere mich daran, daß wir ziemlich lange auf den Treppen zum Dach und damit zum Eingang der Markthalle standen, bis es ins innere der Markthalle ging. Wir waren ziemlich aufgeregt, schließlich stand das neue Material von "Wir kommen um uns zu beschweren" an. Wir stellten uns auf die 2. oder dritte Stufe rechts, um dann einen Augenblick später festzustellen, daß die für das Vorprogramm angekündigte Band "Rudolf Brauer Sextett" nur aus zwei Leuten bestand. Der eine, ein großer, breit gebauter Langhaariger setzte sich auf einen Barhocker und begann mit seiner Akkustikgitarre zu spielen. Der andere zeigte sich experimentierfreudiger. In der Dreiviertelstunde, die das Rudolf Brauer Duo für Unterhaltung sorgte, wechselte er munter zwischen Schlagzeug, Blockflöte, Mikrofon, Schlauchtomprete und ich glaube Minikeyboard hin und her.

Das ganze war wohl mehr eine Comdey-Aktion, und wurde zuerst auch vom Publikum mit "Helge Schneider!"-Zurufen gefeiert. Der Krach begann aber später zu nerven, der Langhaarige verließ dann auch die Bühne, nachdem er von einem Gegenstand getroffen wurde. Das verbleibende Rudolf Brauer Solo brachte die Sache dann allein und unter Publikumsprotesten zu Ende. An die Vorgruppe kann ich mich besser erinnern, als an das Tocotronic-Konzert selbst, muß ich leider gestehen.

Danach begann alles wie gewohnt mit Arnes Solostücken. Dann kamen die anderen auf die Bühne und Arne wechselte zum Schlagzeug. Dirk begrüßte die Menge und brachte zum Ausdruck, das alle ein wenig aufgeregt sein, sich aber trotzdem sehr auf das Heimspiel freuen würden. Nach den Worten, daß es jetzt ein paar neue Songs zu hören geben würde ging es los. An was gespielt wurde, kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern. Es waren zu gut dreivierteln neue Songs, die durchweg gut gefielen. Nach der zumindest für Hamburg obligatorischen zweiten Zugabe ging das Licht dann wieder an und es war gegen 0:00 Uhr. Viel kann ich dazu leider nicht mehr sagen, coole Location, nur altes Material, nur 16 Mark fürs Ticket gelöhnt... das waren noch Zeiten... *schnief*... ;-))"


Unsere Anmerkung: Es ist egal, aber vermutlich meinte Christian "das neue Material von Es ist egal, aber".
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