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Tour-O-Graphie

Konzertdetails

Wenn du Korrekturen zu diesem Konzert hast, dann schick sie bitte an Wolfgang.

12.10.97 - Düsseldorf
Location: Stahlwerk
Konzertart: Clubauftritt
Andere Bands / Vorbands: Support: Aeronauten
Berichte: Daniel D. (www.pawnshop-orchestra.de) sandte uns folgenden Konzertbericht:

Ohje, mal versuchen mich zu erinnern, damals kannte ich nur eine Platte (Es ist egal aber) und wenige Lieder, die man aus Radio oder Fernsehen kannte (zum Beispiel: Wir sind hier nicht in Seattle Dirk, So jung kommen wir nicht mehr zusammen). Aber als Freund der Stromgitarre zog es mich und ein paar Bekannte (durch die ich die schon oben erwähnte Platte kannte) dorthin.

An der Abendkasse bekam man für 28 DM eine wunderhübsche Eintrittskarte, jedoch nicht von den Tocos, sondern von Gwar, welche am 4.9. im Stahlwerk auftraten (tolle Karte, immer noch in meinem Besitz).

Nunja, dann trat die Vorband auf die Bühne und wurde nicht so freundlich begrüsst. Das Publikum erwartete Fuck, aber zu sehen waren die Aeronauten. Damals konnten sie mich nicht wirklich überzeugen (heute sehe ich das anders, aber damals wollte ich verzerrte Gitarren und wütende Texte. Wundert mich, dass ich nicht einen Monat vorher bei Gwar war). Nur Hits, wie z.B.: Bettina oder Freundin, und die sehr guten Instrumentalstücke gefielen mir damals. Und so sah das leider auch der grösste Teil des Publikums, wer wollte denn Bläsersätze hören?! Nein nein, springen wollte man, Feedbackgitarren, so etwas eben.

Nach deren Auftritt, um ca. 21.45, betrat Arne Zank nur bewaffnet mit einer Gitarre die Bühne und gab ein kleines Soloprogramm zum besten (u.a. Ich mache meinen Frieden mit Euch und So Schnell, soweit ich mich erinnern kann). Schon das überzeugte mich damals und ich war froh trotz meiner damaligen sehr mageren Kenntnisse über die Band dorthin gegangen zu sein.

Dann kamen auch Dirk und Jan, welcher damals sein Haar grün gefärbt hatte, auf die Bühne und schmetterten los. Ob Männlein oder Weiblein, man hüpfte und sprang und schwitzte gemeinsam. Die ruhigeren Stücke wurden mitgesungen und zwischendurch wurde heftig applaudiert.

Geschlossen wurde das Konzert mit einer extrem langen Version von Nach Bahrenfeld im Bus mit ca. sechsminütigen Gitarrensolo. Danach war ich restlos von dieser Band überwältigt und konnte zu Hause überglücklich ins Bett fallen, war ja schliesslich Sonntag und am nächsten Tag hatte ich Schule.

Rekonstruiert anhand eine Rezension die ich damals für ein nie erschienenes Internetmagazin schrieb.






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